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Einsatz künstlicher Intelligenz
Verwendung von KI
Zur Laufzeit dieser Webseite 5/4 und der hier angebotenen Software wird KI nie verwendet. Das bedeutet, dass weder beim Aufruf irgendeiner Seite von 5/4 noch bei der Verwendung hier angebotener Software eine KI zum Einsatz kommt oder aufgerufen wird. Bei der Erstellung dieser Seiten und der hier angebotenen Software wurde allerdings KI als Werkzeug verwendet. Große Teile des Codes und auch grafische Objekte wurden unter Zuhilfenahme von KI erstellt.
Infos und weiterführende Gedanken zu KI (Stand Mitte 2026)

Wenn vom Einsatz künstlicher Intelligenz die Rede ist, wird heute darunter in der Regel die Verwendung von Large Language Models (LLMs) verstanden, wie sie von Microsoft, OpenAI, Anthropic, Google und Co. angeboten werden: Copilot, ChatGPT, Claude, Gemini etc. KI kann besonders in Forschung und Wissenschaft helfen, Lösungswege zu entdecken, die zuvor verborgen blieben. So entstehen z.B. neue Medikamente oder Werkstoffe. Nicht selten wird KI aber auch dort eingesetzt, wo klassische Algorithmen gleiche oder sogar — weil deterministisch — bessere Ergebnisse erzeugen könnten. Dort spart KI Zeit und Kosten bei der Implementierung; man verzichtet auf Programmierung vernünftiger Prozesse und überlässt der KI die Prozessarbeit.

In der Software-Entwicklung werden zunehmend KI-Agenten eingesetzt. Diese schreiben (selbstverständlich unter strenger Überwachung von erfahrenen Menschen) selbstständig Code, nachdem man ihnen einerseits mit recht zeitintensiven Verfahren beigebracht hat, wie er im Generellen zu schreiben ist, und andererseits — ebenfalls mit nicht zu vernachlässigendem Aufwand —, was im Speziellen zu schreiben ist. Durch Sicherstellung von Wiederverwendbarkeit, zyklische Rückführung gewonnener Erkenntnisse und andere Implementierungen wie Selbsttests können die Agenten zunehmend autonomer agieren.

Ein Faktor spielt im Zusammenhang mit KI eine besonders interessante Rolle: Alle großen KI-Anbieter arbeiten momentan mit hohen Verlusten! Es bleibt also spannend, wie es in Zukunft weitergeht. Die Rechnungen, die Unternehmen hinsichtlich Personal- versus KI-Kosten aufstellen, könnten sich als Milchmädchenrechnungen entpuppen, wenn wir für KI am Ende das zahlen müssen, was sie wirklich kostet.

Last but not least steht rund um KI die Frage von Kreativleistungen im Zusammenhang mit Produkten kreativer Menschen und Urheberrechten im Raum. Alles, was die KI erzeugt, — Schrift, Bild, Ton, Video, Code —, basiert auf Schöpfungen menschlicher Individuen. Zeichner:innen, Schriftsteller:innen, Musiker:innen ... alle, die kreativ tätig waren und sind, haben unfreiwillig und ohne deren Zustimmung zum Output beigetragen, den KI liefert. Und während KI nun billig liefert, was kreative Expert:innen zuvor teuer verkauften, sitzen letztere inzwischen auf der Straße. Mitten in der hitzigen Diskussion, die Rechtliches und Wirtschaftlichkeit verwirbelt, steht wohl ein altes philosophisches Thema: Was macht denn originale Schöpfung aus? Wo hört Adaption auf und wird eigene, originale Kreation? Oder sogar grundlegender: Welcher freiwillige Teil bestimmt mein (kreatives) Ich?